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Artículos de la prensa internacional en los años que rodean a la beatificación de Josemaría Escrivá por Juan Pablo II Enlaces |
AA.VV., 19-29.5.92 (suplementos semanales)
Texto
22. Mai 1992/ Nummer 21 L'OSSERVATORE ROMANO Wochenausgabe in deutscher Sprache Aktuelles aus dem Vatikan und der Weltkirche 3 Die Kirche freut sich mit Maria und den neuen Seligen Liebe Schwestern und Brüder! Der Augenblick ist gekommen, die schöne Antiphon »Regina Caeli« zu sprechen. Sie bringt die Freude der Mutter des Herrn über die Auferstehung ihres Sohnes zum Ausdruck und mit ihr und durch sie die Freude der Kirche und unser aller Freude. Heute freut sich die Kirche besonders mit Maria, weil sie den seligen Josemaría Escrívá de Balaguer und die selige Giuseppina Bakhits zur Ehre der Altäre erhoben sieht. Die Kirche freut sich über die beiden und über die Tatsache, daß sie heute bei dieser Seligsprechung auf dem. Petersplãtz zusammentreffen. Es ist eine Begegnung, die uns und der ganzen Welt viel zu sagen hat Der Papst vor dem ))Regina Caeli« am Sonntag, 17. Mai Dieser unser Bruder und diese unsere Schwester in Christus haben ihr geistliches Leben ständig durch eine innige und aufrichtige Verehrung der Gottesmutter genährt Auch in den letzten Augenblicken seines irdischen Lebens richtete Msgr. Escrivá seinen Blick auf das Bild der seligsten Jungfrau von Guadalupe in seinem Zimmer, um sich ihrer mütterlichen Fürsprache anzuvertrauen und von ihr zur Begegnung mit Gott begleitet zu werden. Auch die letzten Worte von Schwester Guiseppina Bakh!ta waren einleidenschaftlicher Ruf an die Jungfrau: »Die Madonna! Die Madonna!« rief sie aus, während ein Lächeln ihr Gesicht erhellte. Darum hat ihr Zusammentreffen heute bei dieser Seligsprechung auf dem Petersplatz der Kirche viel zu sagen. Durch ihr Beispiel werden auch wir aufgefordert, auf Maria zu schauen und sie besonders in diesem ihr gewidmeten Monat anzurufen und den Rosenkranz zu beten. In diesem Gebet führt die seligste Jungfrau unsere Betrachtung durch die Hauptgeheimnisse der Erlösung. Der Glaube Marias sei deshalb auch der unsere; ihre Freude sei auch die unsere. Und wie sie »die Ursache unserer Freude« ist, so bemühen wir uns unserseits, die Freude Marias zu sein, damit wir mit ihr, der Königin des Himmels, in die selige Heimat gelangen. Conocer el Opus Dei |